Nach der Wanderung in den Garten
Nach mehreren Stunden unterwegs darf der Urlaubstag auch einmal ruhig ausklingen. Ein geschlossener Garten gibt dem Hund zusätzlichen Freiraum direkt am Ferienhaus.
Tiefe Wälder, stille Täler, aussichtsreiche Höhen, Schluchten und Seen machen den Schwarzwald zu einem vielseitigen Reiseziel mit Hund. Besonders angenehm ist ein eingezäuntes Ferienhaus mit Hund im Schwarzwald: Nach einer langen Wanderung oder einem Ausflug kann der Vierbeiner einen geeigneten geschlossenen Außenbereich nutzen, während seine Menschen Terrasse und Garten genießen.
55 m² Ferienwohnung mit Hund für max. 2 Personen
1 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
75 m² Ferienwohnung mit Hund für max. 4 Personen
1 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
55 m² Ferienwohnung mit Hund für max. 4 Personen
1 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
160 m² Ferienhaus mit Hund für max. 8 Personen
4 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
68 m² Ferienwohnung mit Hund für max. 6 Personen
2 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
85 m² Ferienhaus mit Hund für max. 4 Personen
2 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
40 m² Ferienhaus mit Hund für max. 2 Personen
1 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
96 m² Ferienwohnung mit Hund für max. 5 Personen
2 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
150 m² Ferienhaus mit Hund für max. 8 Personen
3 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
105 m² Ferienhaus mit Hund für max. 4 Personen
3 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
Im Schwarzwald verbringen Hund und Mensch häufig viele Stunden draußen. Nach langen Wegen durch Wald, Schluchten und über Höhen ist es angenehm, wenn der Hund an der Unterkunft noch einen geeigneten Außenbereich nutzen kann, ohne dass sofort die nächste Leinenrunde nötig ist.
Nach mehreren Stunden unterwegs darf der Urlaubstag auch einmal ruhig ausklingen. Ein geschlossener Garten gibt dem Hund zusätzlichen Freiraum direkt am Ferienhaus.
Gerade früh am Morgen oder spät am Abend ist es praktisch, wenn ein geeigneter eigener Außenbereich direkt zur Ferienunterkunft gehört.
Während die Menschen frühstücken oder am Abend draußen sitzen, kann sich der Hund innerhalb einer geeigneten Umzäunung mit auf dem Grundstück aufhalten.
Viele Urlauber suchen im Schwarzwald bewusst eine Unterkunft etwas außerhalb größerer Orte. Ein Ferienhaus mit Hund und eingezäuntem Grundstück im Schwarzwald verbindet die Nähe zu Wanderwegen mit zusätzlichem Freiraum unmittelbar an der Unterkunft.
Ein Grundstück kann durch Holzzaun, Maschendraht, Metallzaun, Mauer, Hecke oder eine Kombination verschiedener Begrenzungen eingefasst sein. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Bezeichnung „eingezäunt“, sondern die tatsächliche Ausführung.
Der Schwarzwald ist keine einheitliche Landschaft. Zwischen den bewaldeten Höhen des Nordschwarzwalds, den Tälern des mittleren Schwarzwalds und den Seen und Gipfeln des Hochschwarzwalds gibt es sehr unterschiedliche Möglichkeiten für einen Ferienhausurlaub mit Hund.
Rund um Feldberg, Hinterzarten, Titisee, Schluchsee und Lenzkirch finden Hundebesitzer eine besonders abwechslungsreiche Mischung aus Waldwegen, Höhenwegen, Seen und Schluchten.
Wasserfälle, Waldwege und Berglandschaften prägen den Südschwarzwald. Rund um Todtnau, Todtmoos und St. Blasien lassen sich kurze Spaziergänge ebenso planen wie ausgedehnte Wandertage.
Der Nordschwarzwald bietet große Waldflächen, aussichtsreiche Höhen und den Nationalpark Schwarzwald. Bei Touren durch Schutzgebiete müssen die dort geltenden Regeln für Hunde besonders beachtet werden.
Wälder, Täler und traditionelle Schwarzwaldorte kennzeichnen den mittleren Schwarzwald. Unterschiedliche Höhenlagen machen die Region für Spaziergänge und Tageswanderungen interessant.
Die Schluchtenlandschaft im Südosten des Schwarzwalds bietet besonders abwechslungsreiche Wege. Manche Abschnitte führen über schmale Pfade, Treppen oder Brücken.
Wer Waldurlaub mit Stadtbesuch kombinieren möchte, kann eine Ferienunterkunft im südwestlichen Schwarzwald wählen. Freiburg und die umliegenden Höhen sind von vielen Ferienorten gut erreichbar.
Das Wanderwegenetz ist eine der großen Stärken des Schwarzwalds. Kurze Gassirunden, Waldspaziergänge, aussichtsreiche Höhenwege und anspruchsvollere Schluchtentouren ermöglichen sehr unterschiedliche Urlaubstage.
Breitere Waldwege sind für viele Hunde angenehm und eignen sich auch für ruhigere Urlaubstage. Besonders während warmer Perioden kann der Schatten im Wald von Vorteil sein.
Schluchtenwege können über Wurzeln, Felsen, Stufen, Brücken und schmale Passagen führen. Nicht jeder Hund fühlt sich auf solchen Wegen gleichermaßen wohl.
Auf den Höhen des Schwarzwalds warten weite Aussichten. Steigungen und längere Abstiege können die Belastung jedoch deutlich erhöhen.
Der Schluchtensteig verbindet naturnahe Felspfade, Wurzelwege, schmale Steige, Wiesen und Forstwege. Gerade für Hunde sollten deshalb nicht nur Kilometer, sondern auch Untergrund, Treppen, Höhenunterschiede und Trittsicherheit berücksichtigt werden.
Titisee und Schluchsee gehören zu den bekanntesten Gewässern des Hochschwarzwalds. Daneben gibt es kleinere Seen und Weiher, die sich gut mit Wanderungen und Spaziergängen verbinden lassen.
Rund um den Schluchsee gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge und längere Wanderungen. Damit lässt sich ein Tag am Wasser gut mit Bewegung verbinden.
Rund um Titisee-Neustadt und Hinterzarten lassen sich Wege am Wasser mit Wald- und Höhenwegen kombinieren.
Ob Hunde baden dürfen, hängt von der jeweiligen Badestelle und vom Schutzstatus des Gewässers ab. Deshalb vor dem Baden die örtlichen Regeln prüfen.
Der Nationalpark im Nordschwarzwald schützt eine besonders wertvolle Wald- und Berglandschaft. Hunde dürfen mitkommen, für sie gelten jedoch klare Regeln.
Im Nationalpark Schwarzwald besteht für Hunde Leinenpflicht. Das dient dem Schutz der Wildtiere und verhindert, dass Hunde empfindliche Bereiche verlassen.
Im Nationalpark ist das Wegegebot wichtig. Vor einer Tour sollte außerdem geprüft werden, ob einzelne Wege aktuell gesperrt sind.
Wald, Wasser und unterschiedliche Höhenlagen machen es möglich, den Tagesablauf an Wetter, Temperatur und Kondition des Hundes anzupassen.
Die kühleren Morgenstunden eignen sich für längere Wege und Touren mit mehr Höhenmetern.
Schattige Waldwege sind eine gute Alternative zu offenen sonnigen Strecken.
Jetzt zeigt ein eingezäunter Garten mit Schattenplatz seinen besonderen Vorteil.
Bei angenehmeren Temperaturen kann eine zweite längere Runde den Urlaubstag abschließen.
Die Region rund um den Feldberg verbindet Berglandschaft, Wanderwege und weite Aussichten. Auch eine Bergbahnfahrt kann je nach aktuellen Beförderungsbedingungen Teil eines Ausfluges mit Hund sein.
Rund um verschiedene Schwarzwald-Wasserfälle lassen sich Spaziergänge und Wanderungen unternehmen. Bei stark besuchten Ausflugszielen ist eine kontrollierte Leinenführung besonders sinnvoll.
Freiburg, St. Blasien, Triberg, Baiersbronn oder kleinere Schwarzwaldorte bieten Abwechslung, wenn einmal keine große Wanderung auf dem Tagesprogramm steht.
Auch während der kalten Jahreszeit gibt es zahlreiche Möglichkeiten für gemeinsame Unternehmungen. Besonders interessant sind präparierte Winterwanderwege und ausgewählte Wege durch verschneite Wälder.
In verschiedenen Wintersportorten werden Winterwanderwege präpariert. So lässt sich die verschneite Landschaft auch ohne Ski gemeinsam mit dem Hund erleben.
Schneeschuhwege führen durch winterliche Wälder und über Höhen. Mit Hund sollte die Tour nur gewählt werden, wenn Strecke und Schneehöhe zum Vierbeiner passen.
In tieferen Lagen kann auch im Winter auf klassischen Wanderwegen spaziert werden. Dadurch bleibt der Schwarzwald auch bei wenig Schnee für aktive Urlaubstage interessant.
Abseits der Wege aufgescheuchte Tiere verbrauchen wertvolle Energie. Deshalb im Winter auf ausgeschilderten Wegen bleiben und Hunde so führen, dass Wildtiere nicht verfolgt oder aufgescheucht werden.
Bei längerem Fell können sich zwischen den Ballen Schnee und Eis sammeln. Nach der Tour lohnt sich deshalb eine kurze Kontrolle.
Nach Spaziergängen auf geräumten Straßen und Wegen sollten Rückstände an den Pfoten entfernt werden.
Alter, Fell, Gesundheit und Bewegung beeinflussen, wie gut ein Hund mit niedrigen Temperaturen zurechtkommt.
Ob eingezäuntes Ferienhaus mit Hund im Hochschwarzwald, Ferienwohnung in der Nähe des Schluchsees, Ferienhaus im Südschwarzwald oder Unterkunft am Rand des Nationalparks: Ein geeigneter geschlossener Außenbereich kann den Urlaub mit Hund deutlich entspannter machen.
Vergleiche bei der Unterkunftssuche nicht nur Lage, Größe und Ausstattung, sondern auch die Angaben zur Umzäunung. Ein Ferienhaus mit Hund und eingezäuntem Grundstück im Schwarzwald passt am besten, wenn Zaunhöhe, Zaunart, Tore und mögliche Lücken den Anforderungen des eigenen Hundes entsprechen.
Nach Wanderungen und Ausflügen bietet ein geeigneter geschlossener Garten zusätzlichen Freiraum direkt an der Unterkunft. Auch an Ruhetagen können Mensch und Hund Terrasse und Außenbereich gemeinsam nutzen.
Nein. Zaunhöhe, Material, Maschenweite, Bodenabstand und Tore können sich erheblich unterscheiden. Die Umzäunung sollte deshalb zur Größe und zum Verhalten des eigenen Hundes passen.
Das hängt von der gewünschten Urlaubsart ab. Der Hochschwarzwald bietet Seen, Gipfel und Schluchten. Im Südschwarzwald finden sich zahlreiche Wald- und Bergwege, während der Nordschwarzwald mit großen Waldgebieten und dem Nationalpark punktet.
Ja. Es gibt zahlreiche Touren unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit. Im Hochschwarzwald werden sogar eigene Tourenvorschläge für Wanderungen mit Hund angeboten. In Schutzgebieten müssen die jeweiligen Regeln beachtet werden.
Ja. Im Nationalpark Schwarzwald besteht Leinenpflicht für Hunde. Zusätzlich gilt das Wegegebot. Aktuelle Sperrungen und Hinweise sollten vor dem Besuch auf der offiziellen Nationalpark-Seite geprüft werden.
Im Hochschwarzwald gibt es verschiedene Schluchtenwege. Je nach Strecke können Treppen, Gitter, Brücken, Felsen und schmale Wege vorkommen. Deshalb sollte die Route unbedingt zur Trittsicherheit und Erfahrung des Hundes passen.
Das ist von der jeweiligen Badestelle abhängig. Einige Gewässer bieten Möglichkeiten zur Abkühlung mit Hund, andere stehen unter besonderem Schutz. Vor dem Baden deshalb immer die örtlichen Regeln beachten.
Die zahlreichen Waldwege bieten viele Möglichkeiten, auch während warmer Perioden schattigere Strecken zu wählen. Längere Wanderungen sollten bei Hitze möglichst in die kühleren Tagesstunden gelegt werden.
Ja. In vielen Ferienregionen gibt es präparierte Winterwanderwege. Auch Schneeschuhtouren können infrage kommen, wenn Strecke und Schneehöhe für den Hund geeignet sind.
Neben der erlaubten Anzahl der Hunde sind Grundstücksgröße, Zaunhöhe, Tore und mögliche Lücken besonders wichtig. Bei mehreren Hunden kann ein ausreichend großer geschlossener Außenbereich den Ferienalltag deutlich angenehmer machen.
Regelungen für Naturschutzgebiete, Nationalpark, Badestellen, Bergbahnen und Wintersportwege sowie Öffnungszeiten, Preise und aktuelle Wegsperrungen können sich ändern. Vor Ausflügen deshalb immer die aktuellen Angaben der zuständigen offiziellen Tourismusorganisationen, Gemeinden, Betreiber und Schutzgebietsverwaltungen prüfen.