Freiraum ohne weitere große Runde
Nach mehreren Stunden auf Wanderwegen möchte auch ein aktiver Hund irgendwann einfach entspannen. Ein geeigneter eingezäunter Garten ermöglicht trotzdem einen Aufenthalt im Freien direkt am Ferienhaus.
Bergseen, breite Täler, Wälder, Almen und aussichtsreiche Wanderwege machen Österreich zu einem vielseitigen Ziel für den Urlaub mit Hund. Besonders Tirol verbindet unterschiedliche Möglichkeiten auf engem Raum: vom Spaziergang am Achensee über Talwanderungen bis zur Bergtour. Ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung mit eingezäuntem Grundstück schafft zusätzlich einen geschützten privaten Außenbereich, in dem der Hund nach gemeinsamen Unternehmungen direkt an der Unterkunft entspannen kann.
65 m² Ferienhaus mit Hund für max. 3 Personen
1 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
75 m² Ferienhaus mit Hund für max. 6 Personen
3 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
110 m² Ferienwohnung mit Hund für max. 6 Personen
3 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
70 m² Ferienhaus mit Hund für max. 4 Personen
2 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
60 m² Ferienhaus mit Hund für max. 2 Personen
1 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
192 m² Ferienhaus mit Hund für max. 8 Personen
4 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
85 m² Ferienhaus mit Hund für max. 6 Personen
2 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
70 m² Ferienhaus mit Hund für max. 5 Personen
2 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
120 m² Ferienhaus mit Hund für max. 6 Personen
3 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
95 m² Ferienhaus mit Hund für max. 5 Personen
2 Schlafzimmer
Ein Partner-Angebot von HomeToGo
Gerade beim Bergurlaub befindet sich der Hund ständig in einer neuen Umgebung. Wildgerüche, Wanderwege, Weideflächen und Nachbargrundstücke können unmittelbar an das Ferienhaus grenzen. Ein geeigneter Zaun schafft deshalb eine klare Grenze zwischen privatem Urlaubsgarten und Umgebung.
Nach mehreren Stunden auf Wanderwegen möchte auch ein aktiver Hund irgendwann einfach entspannen. Ein geeigneter eingezäunter Garten ermöglicht trotzdem einen Aufenthalt im Freien direkt am Ferienhaus.
Frühstück mit Bergblick oder ein ruhiger Nachmittag auf der Terrasse lassen sich entspannter genießen, wenn der Hund in einem passenden geschlossenen Außenbereich bleiben kann.
Gerade Hunde mit Jagdtrieb können durch Wildgerüche und eine unbekannte Umgebung besonders aufmerksam werden. Eine geeignete Grundstücksbegrenzung schafft zusätzliche Sicherheit.
Ein Ferienhaus kann auf einem großen Grundstück stehen, ohne dass dieses vollständig umzäunt ist. Wer einen sicheren Außenbereich benötigt, sollte deshalb ausdrücklich auf eine geschlossene Umzäunung und nicht nur auf die Angabe „Garten“ oder „Grundstück“ achten.
Wanderweg, Alm, See, Bergbahn und öffentlicher Verkehr können unterschiedliche Anforderungen haben. Deshalb gehört neben der Leine auch ein Maulkorb zur sinnvollen Urlaubsausrüstung.
Tirol eignet sich besonders für Urlauber, die nicht jeden Tag die gleiche Art von Tour unternehmen möchten. Talwege, Seen, Klammen, Wälder und Bergpfade bieten unterschiedliche Anforderungen. Dadurch können die Unternehmungen gut an Kondition und Alter des Hundes angepasst werden.
Nicht jede Tour muss auf einen Gipfel führen. Breitere Talwege und Spazierwege eignen sich beispielsweise für den Anreisetag, ältere Hunde oder einen ruhigeren Urlaubstag.
Fitte Hunde können ihre Menschen auf vielen Bergwanderungen begleiten. Vorher sollten Höhenmeter, Untergrund, Länge und mögliche schwierige Wegpassagen geprüft werden.
Touren entlang von Bächen oder durch Schluchten und Wälder können bei höheren Temperaturen angenehmer sein als offene, sonnenexponierte Bergwege.
Der Achensee liegt zwischen Karwendel und Rofan und bietet die Möglichkeit, Spaziergänge am Wasser mit Bergtouren zu verbinden. Für Hunde gibt es in der Ferienregion eigens vorgesehene Möglichkeiten zur Abkühlung.
In der Achenseeregion gibt es ausgewiesene Bereiche, an denen Hunde ins Wasser dürfen. Das kann an heißen Sommertagen eine willkommene Ergänzung zu Wanderungen und Spaziergängen sein.
Rund um den Achensee lassen sich leichte Spazierwege ebenso finden wie anspruchsvollere Wanderungen. Dadurch kann die Tagesplanung an Kondition und Erfahrung des Hundes angepasst werden.
Das Zillertal bietet eine große Bandbreite zwischen Spazierwegen im Tal und Touren in höher gelegene Bergregionen. Dadurch können Hundebesitzer die Schwierigkeit der Unternehmungen variieren.
Das Ötztal bietet unterschiedliche Höhenlagen und damit sehr verschiedene Tourenmöglichkeiten. Talwanderungen können mit anspruchsvolleren Bergtouren kombiniert werden.
Seefeld, Leutasch und die umliegenden Orte bieten Spazier- und Wanderwege im Sommer sowie geräumte Winterwege in der kalten Jahreszeit.
Zusätzlich gibt es ausgewiesene Möglichkeiten zum Freilauf und verschiedene Bademöglichkeiten für Hunde.
Die Region eignet sich für Wanderurlauber, die Talwege mit Berg- und Almwanderungen verbinden möchten.
Bei Touren über bewirtschaftete Almflächen sollte der Umgang mit Weidetieren bereits bei der Tourenplanung berücksichtigt werden.
Osttirol bietet Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade – von flacheren Rundwegen bis zu steileren Bergpfaden.
Auch die Landschaft des Nationalparks Hohe Tauern gehört zu den besonderen Naturerlebnissen dieser Region.
Neben höheren Gipfeln gibt es viele Tal-, Wald- und Almwege. Das ermöglicht eine flexible Auswahl zwischen gemütlichen und sportlicheren Urlaubstagen.
Für den Hund sind Höhenmeter, Untergrund, Schatten und Wegbeschaffenheit häufig wichtiger als die reine Länge einer Wanderung. Gerade im Gebirge sollte deshalb genauer geplant werden.
| Tourenart | Geeignet für | Darauf achten |
|---|---|---|
| Talspaziergänge | gemütliche Tage, ältere Hunde und kurze Runden | Temperatur, Asphalt und örtliche Leinenregeln |
| Wald- und Wasserwege | warme Tage und längere Spaziergänge | Wildtiere, Strömung und Schutzgebiete |
| Almwanderungen | aktive und bergerfahrene Hunde | Weidetiere, kurze Leine und ausreichend Abstand |
| Bergtouren | fitte und trittsichere Hunde | Fels, Gitter, steile Passagen und Absturzgefahr |
| Winterwanderwege | gemeinsame Bewegung in der kalten Jahreszeit | Schnee, Eis, Pfoten und aktuelle Wegbedingungen |
Almwanderungen gehören zu einem Tirolurlaub. Gleichzeitig sind Almflächen landwirtschaftlich genutzte Flächen, auf denen Kühe, Schafe, Ziegen oder Pferde stehen können.
Bei Begegnungen mit Weidevieh sollte der Hund kontrolliert und an einer kurzen Leine geführt werden.
Nicht mitten durch eine Herde gehen. Ist der Weg blockiert, lieber mit ausreichend Abstand umgehen oder warten.
Kühe mit Kälbern besitzen einen ausgeprägten Schutzinstinkt. Begegnungen zwischen Hund und Mutterkühen sollten möglichst vermieden werden.
Offene Bergwege können sich im Sommer stark aufheizen. Längere Wanderungen sind an warmen Tagen morgens häufig angenehmer.
Verschiedene Tiroler Regionen bieten ausgewiesene Möglichkeiten zur Abkühlung mit Hund. Nicht jedes Gewässer oder Strandbad erlaubt jedoch Hunde.
Schattige Waldwege und geeignete Schluchten können an heißen Tagen eine interessante Alternative zu offenen Höhenwegen sein.
Auch wenn eine Wanderung an einem Bach oder See vorbeiführt, sollte ausreichend eigenes Trinkwasser für den Hund mitgenommen werden. Natürliche Wasserstellen sind nicht auf jeder Tour zuverlässig erreichbar.
Auch ohne Skifahren lässt sich Tirol im Winter mit Hund intensiv erleben. Geräumte Winterwege und Spazierwege ermöglichen gemeinsame Unternehmungen in verschneiter Berglandschaft.
In verschiedenen Tiroler Regionen gibt es ausgeschilderte oder geräumte Winterwanderwege. Vor der Tour sollten aktuelle Schneelage und Wegzustand geprüft werden.
Die Region Seefeld bietet auch im Winter Spazier- und Wanderwege für Urlauber mit Hund. Zusätzlich gibt es speziell ausgewiesene Angebote für Vierbeiner.
Eis, Schnee und Streumittel können die Pfoten beanspruchen. Nach längeren Spaziergängen sollten Schnee- und Salzreste entfernt werden.
Ein eigener Garten bleibt auch im Winter praktisch, wenn der Hund nach einer längeren Tour noch kurz nach draußen möchte.
Tirol bildet den Schwerpunkt dieser Seite. Wer andere Landschaften Österreichs kennenlernen möchte, findet auch außerhalb Tirols interessante Ziele für Ferienhausurlaub mit Hund.
Das Salzburger Land bietet Berg- und Seenlandschaften mit Möglichkeiten für Spaziergänge und Wanderungen unterschiedlicher Schwierigkeit.
Vorarlberg verbindet Bergregionen mit der Landschaft rund um den Bodensee. Dadurch lassen sich alpine Touren und Spaziergänge am Wasser kombinieren.
Kärnten ist besonders für die Kombination aus Berglandschaft und Seen interessant. Für Hundebesitzer sollte vorher geprüft werden, an welchen Uferbereichen Hunde erlaubt sind.
Ein geschlossener Außenbereich gibt dem Hund zusätzlichen Freiraum direkt an der Unterkunft. Gerade nach langen Wanderungen oder an ruhigen Urlaubstagen ist das besonders angenehm.
Nein. Entscheidend sind unter anderem Zaunhöhe, Material, Zwischenräume, Bodenabschluss und Gartentor. Besonders bei Hanggrundstücken sollte die Umzäunung genau geprüft werden.
Tirol bietet Talspaziergänge, Seen, Waldwege, Almwanderungen und anspruchsvollere Bergtouren. Dadurch lassen sich Unternehmungen gut an Kondition, Alter und Erfahrung des Hundes anpassen.
Eine generelle Leinenpflicht besteht nicht auf jedem Wanderweg. Der Hund muss jedoch zuverlässig kontrolliert werden. Auf Almen, bei Weidetieren und in vielen Natur- und Wildschutzgebieten ist das Anleinen besonders wichtig beziehungsweise vorgeschrieben. Örtliche Hinweise sind maßgeblich.
Abstand halten, ruhig bleiben und den Hund kurz führen. Mutterkühen mit Kälbern sollte man möglichst nicht nahekommen. Ist eine Herde unruhig oder blockiert den Weg, besser großräumig ausweichen.
In der Ferienregion Achensee gibt es eigens ausgewiesene Bademöglichkeiten für Hunde. Für andere Ufer- und Badebereiche können unterschiedliche Regeln gelten.
Die Region bietet ganzjährig Wander- und Spaziermöglichkeiten, verschiedene Bademöglichkeiten für Hunde sowie ausgewiesene Freilaufangebote. Auch Winterwandern mit Hund ist möglich.
Osttirol bietet sowohl flachere Rundwanderungen als auch steilere Pfade für sportliche Hunde. Die konkrete Tour sollte immer nach Kondition, Untergrund und Erfahrung des Hundes ausgewählt werden.
Die Bedingungen unterscheiden sich je nach Betreiber. In Tirol bestehen für Hunde in öffentlichen Verkehrsmitteln und bei verschiedenen Bergbahnen Vorgaben zu Leine und Maulkorb. Deshalb sollte ein passender Maulkorb im Urlaub mitgeführt werden und die aktuelle Regel des jeweiligen Betreibers vor der Fahrt geprüft werden.
Ja. Verschiedene Regionen bieten Winterwander- und Spazierwege. Wetter, Schneelage, Vereisung und aktuelle Wegbedingungen sollten jedoch vor längeren Touren geprüft werden.
Preise, Betriebszeiten von Bergbahnen, Öffnungszeiten von Hütten, Fahrpläne und Bedingungen für Hunde können sich ändern. Maßgeblich sind deshalb die aktuellen Angaben der offiziellen Tourismusregion beziehungsweise des jeweiligen Betreibers.
Besonders Tirol bietet Hundebesitzern sehr unterschiedliche Möglichkeiten: Spaziergänge am Achensee, Wanderungen im Zillertal und Ötztal, Touren rund um Seefeld, Bergnatur in Osttirol oder Almwanderungen in den Kitzbüheler Alpen und am Wilden Kaiser.
Ein eingezäuntes Ferienhaus mit Hund in Österreich verbindet diese Möglichkeiten mit einem privaten Außenbereich direkt an der Unterkunft. Wer bei der Auswahl Zaunhöhe, Material, Zwischenräume, Bodenabschluss und Gartentor berücksichtigt und gleichzeitig darauf achtet, welche Wanderwege und Ausflugsziele zum eigenen Hund passen, kann gezielt eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus auswählen, das Mensch und Vierbeiner einen entspannten Bergurlaub ermöglicht.